WER KANN DIE WAHRHEIT AKZEPTIEREN?

In einer kleinen Stadt lebte Sachischnuna, eine nette Frau mit durchschnittlichem Aussehen. Sie war sehr schön im Herzen. Ihr Charakter war gut. Sie sprach nur, wenn es nötig war.

Ihr Leben war einfach und ruhig. Sie hatte ein Unternehmen, aber es war finanziell sehr schwer zu überleben.

Ihr Benehmen war edel und wertschätzend. Trotzdem war sie nicht sentimental. Wenn jemand unfair oder betrügerisch war reagierte sie ehrlich.

Sachischnuna war wahrhaftig und demütig, die Menschen öffneten ihr gerne eigenes Herz. Sie erwartete keine Bezahlung dafür.

Sachischnuna übermittelte die Wahrheit sensibel, vorsichtig und ermutigte so jeden.

Es tut weh die Wahrheit zu akzeptieren. Die eigenen Fehler können wir selbst nicht sehen. Diese störenden Eigenschaften müssen wir verbessern. Wegen der Menschen, die uns nahestehen, da wir mit ihnen die meiste Zeit verbringen.

Deshalb konnte Sachischnuna keine Freundschaft aufrechterhalten.

Sie gab jedem Menschen nur das Beste. Sachischnuna teilte die Wahrheit behutsam mit und Menschen waren sprachlos. Sie fliehen vor ihr und Selbstwahrheit.

So blieb Gott der einzige und beste Freund von Sachischnuna. Sie war einfach und wandte sich im Herzen immer dem Herrn zu.

Gott war mit Sachischnuna sehr zufrieden und schickte ihr einen Millionär. Auch er war ein frommer Mensch. Er machte viel Geld und hatte keinen Freund.

Die beiden trafen sich in der Lebensphase der Reife und traten in eine heilige Ehe. Das war die besondere Gnade des Herrn. Diese zwei verwandten Seelen lebten ruhig. Ihre Freundschaft war respektvoll und tief.

AUDIO: In jedem Umstand, menschlich zu sein, ist am schwersten.

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